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Kategorie: Allgemein
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Ergotherapie: Der revolutionäre Weg zu Ihrer vollen Selbstständigkeit
Was ist Ergotherapie – und warum ist sie so wichtig?
Mal ehrlich: Wer wünscht sich nicht, den Alltag selbst in die Hand zu nehmen? Genau hier setzt Ergotherapie an! Sie ist im Grunde eine Rehabilitation, die Menschen jeden Alters hilft, ihren Alltag trotz Krankheit oder Einschränkung wieder aktiv und selbstständig zu gestalten. Das ist das A und O. Durch ganz gezielte, praktische Übungen unterstützt sie Körper, Geist und Seele. Das Ziel ist glasklar: Ihre Lebensqualität und Ihre Selbstbestimmung sollen nachhaltig gestärkt werden.
Warum wir über diese Therapie sprechen müssen
Viele kennen den Begriff nicht. Man verwechselt sie leider oft mit Physiotherapie oder Psychotherapie. Und eigentlich ist das Entscheidende, die Handlungsfähigkeit und Lebensfreude im täglichen Leben zurückzugewinnen.
Ich als staatlich anerkannter Ergotherapeut begleite jeden Tag Menschen. Ob nach einem Schlaganfall, einem Unfall, bei psychischen Belastungen oder Entwicklungsverzögerungen – alle suchen einen Weg, um wieder ganz bei sich anzukommen.
Dieser Beitrag soll Licht ins Dunkel bringen. Es soll Orientierung bieten. Er zeigt Ihnen, dass Ergotherapie eine wirklich wertvolle Alternative oder eine notwendige Ergänzung zu anderen Behandlungsformen ist. Lernen Sie mich und meine Praxis kennen.
Das Fachgebiet – Was steckt da eigentlich dahinter?
Der Name ist griechisch und lässt sich ganz einfach erklären:
- ergon = Arbeit, Handlung, Aktivität
- therapeia = Pflege, Heilung
Im Zentrum steht immer der Mensch. Immer. Mit seinen ganz persönlichen Fähigkeiten, Zielen und Lebensumständen. Diese Heilmethode hilft Ihnen, wieder aktiv am Leben teilzunehmen. Dabei spielt es im Grunde keine Rolle, ob Ihre Einschränkungen körperlicher, geistiger oder seelischer Natur sind.
„Ergotherapie zielt darauf ab, dem Menschen größtmögliche Selbstständigkeit in seinem Alltag zu ermöglichen.“ – (Quelle: Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V. DVE, DVE | Deutscher Verband Ergotherapie )
Wann kann Ergotherapie helfen?
Dieses Fachgebiet ist wirklich vielseitig und kommt bei sehr vielen unterschiedlichen Krankheitsbildern zum Einsatz. Hier sind die wichtigsten Bereiche im Überblick:
1. Nach körperlichen Erkrankungen oder Unfällen
- Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma
- Lähmungen oder Sensibilitätsstörungen
- Gelenkverletzungen, Hand- und Armoperationen (Stichwort: Handtherapie)
- Gelenkverletzungen, Hand- und Armoperationen (Stichwort: Handtherapie)
- Rheuma, Arthrose oder chronische Schmerzen
2. Bei psychischen und seelischen Belastungen
- Depressionen, Burn-out oder Angststörungen
- Traumata oder Anpassungsschwierigkeiten
- Probleme im sozialen Kontakt oder mit dem Selbstwertgefühl
- Gelenkverletzungen, Hand- und Armoperationen (Stichwort: Handtherapie)
- Rheuma, Arthrose oder chronische Schmerzen
3. Bei Kindern und Jugendlichen
- Entwicklungsverzögerungen in Motorik, Sprache oder Wahrnehmung
- AD(H)S oder Konzentrationsprobleme
- Schwierigkeiten in der Schule oder im täglichen Leben

Spielerisch lernen und entwickeln: Die Ergotherapie nutzt kreative Übungen, um Konzentration und Feinmotorik bei Kindern zu verbessern. 4. Im Alter
- Demenz, Gedächtnis- und Orientierungsschwierigkeiten
- Sturzprophylaxe und Gleichgewichtstraining
- Förderung der Selbstständigkeit im Haushalt und bei Freizeitaktivitäten
Entdecken Sie alle meine Therapieangebote.
Wie läuft so eine Therapie-Sitzung ab?
Ein typischer Therapieprozess hat vier klare Phasen. Das ist wichtig für den Erfolg:
- Erstgespräch und Anamnese: Wir reden ganz offen über Ihre aktuelle Situation, Beschwerden und Wünsche. So läuft Ihre erste Ergotherapie-Sitzung ab“
- Zieldefinition: Wir legen gemeinsam konkrete Therapieziele fest. Zum Beispiel: „wieder selbstständig kochen“ oder „sicherer mit Stress umgehen“. Das muss passen.
- Therapieplanung und Übungen: Je nach Ziel nutzen wir unterschiedliche Methoden. Dazu gehören handwerkliche Tätigkeiten, Alltagssimulationen, motorische Übungen oder mentales Training.
- Evaluation und Anpassung: Ihre Fortschritte werden regelmäßig überprüft. Die Therapie wird individuell angepasst, um den Erfolg der Rehabilitation zu sichern.
Warum ist dieser Therapieansatz so wichtig?
Ergotherapie ist keine Behandlung, bei der Sie nur dasitzen. Sie ist eine aktive und enge Zusammenarbeit zwischen Therapeut und Patient. Sie hilft dort weiter, wo Medikamente oder reine Bewegungstherapie an ihre Grenzen stoßen, ganz klar.
- Ganzheitlicher Ansatz
Ergotherapie sieht den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele. Im Mittelpunkt steht nicht das Symptom, sondern Ihr Alltag und Ihre Lebensqualität. - Nachhaltige Wirkung
Das Ziel ist mehr als nur Symptomlinderung. Wir trainieren Fähigkeiten, die langfristig in Ihrem Alltag wirken. Dazu gehören Motorik, Konzentration, Struktur und Selbstvertrauen. - Förderung der Handlungsfähigkeit
Ob Anziehen, Schreiben, Einkaufen oder soziale Kontakte – Ergotherapie stärkt gezielt das, was Sie selbst tun können. Sie fördert Ihre Selbstständigkeit in jedem Bereich. - Unterstützung für Angehörige
Familie und Pflegepersonen werden in die Therapie einbezogen. Das erleichtert den Alltag aller Beteiligten und verbessert das gegenseitige Verständnis.
“Ergotherapie orientiert sich an den Aktivitäten, die für den Patienten wirklich bedeutungsvoll sind.“ – (Bundesverband für Ergotherapeuten in Deutschland BED e.V., bed-ev.de)
Wenn Sie sich fragen, ob Ergotherapie Ihnen helfen kann – probieren Sie es aus. Der erste Schritt ist ein Gespräch. Jetzt Kontakt aufnehmen.
